LANDESLAGER 2024 – GALALAXIS
Zusammen feiern, zelten, kochen, essen und spielen – das alles mit Pfadfindern aus ganz Baden? Ja, genau, das ging auf dem Landeslager 2024.
Am 29. Juli hat es für unsere kleine Schopfheimer Gruppe im Zug nach Basel begonnen. Nach einigen Umstiegen und einem kleinen Fußmarsch waren wir endlich am Zeltplatz in Hauenstein angekommen. Direkt nach dem Ankommen haben wir die Zelte aufgebaut, damit ein guter Schlaf schon mal gesichert war.
Am ersten richtigen Tag wurden wir in das diesjährige Motto „Galalaxis“ eingeführt. Uns wurde erzählt, dass wir als Bewohner des Planeten Bayanga mit anderen Planeten auf einem neuen Planeten gestrandet waren und dieser nun zu entdecken galt. Da unser ehemaliger Planet ein Schattenplanet war, haben wir unsere Zeit genutzt, um unser Sonnensegel aufzustellen. Nach dem weiteren Bau von Sonnencreme- und Wasserstationen ging der Tag auch schon zu Ende.
Am nächsten Morgen gab es für jeden Teilnehmer Workshops. Man konnte Raketen bauen, Spiele spielen, basteln und vieles mehr. Mit Erschöpfung und Vorfreude sind wir schlafen gegangen, um für den nächsten Tag gut Energie zu sammeln.
An den nächsten zwei Tagen waren wir mit unserer Kleingruppe aus Schopfheim auf Hajk. Abgesehen von einem größeren Schauer nach dem Start war das Wetter sehr schön und ziemlich warm. Übernachtet haben wir in einer sehr kleinen Schutzhütte. Damit dort alle reinpassten, mussten wir „Tetris“ spielen und gut stapeln.
Nach dem langen Hajk gab es am Samstag ein Geländespiel für die Teilnehmer. Dort konnte sich jeder super auspowern und amüsieren. Abends gab es auf dem großen Platz „offene Töpfe“. Jede Kochgruppe konnte ein Gericht zaubern, und man konnte bei den anderen ebenfalls leckere Speisen probieren und sich unterhalten.
An den kommenden zwei Tagen gab es wieder spannende Workshops und sogar Jahrmarktspiele, wie auf einer echten Kirmes. Vom Lösen mancher Aufgaben bis zum Dosenwerfen gab es ein großes Angebot an Spielen.
Am letzten vollständigen Tag haben wir bereits Zelte, die wir nicht zum Schlafen benötigten, abgebaut. Den Abend haben wir dann mit all den alten und neuen Kontakten in unserer Pinthe „Das Schwarze Loch“ verbracht und von der tollen gemeinsamen Zeit geträumt.
Am Abfahrtstag konnten wir noch in Ruhe frühstücken, bevor wir die Schlafzelte abbauten und uns auf den Weg zum Bahnhof machten. Mit etwas Verspätung und Ausfällen haben wir es dann aber unbeschadet nach Hause geschafft.
Rückblickend muss man einfach nur sagen, dass es eine mega Zeit war mit vielen tollen Pfadis aus ganz Baden.